Event

Datum: 25.04.2019
Uhrzeit: Einlass: 20.00 Uhr / Beginn: 21.00 Uhr
Veranstalter: Propeller Music & Event GmbH
VERLEGT INS TECHNIKUM

SAM FENDER

KONZERT

Achtung: Das Konzert wurde aufgrund der hohen Nachfrage ins Technikum hochverlegt!
Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit!

 

Präsentiert von MTV, MusikBlog.de, The-Pick.de, Bedroomdisco, herzmukke egoFM & curt

 

Im vergangenen November war Sam Fender bei uns auf Tour, musste aber bedauerlicherweise seinen Auftritt im Zehner in München kurzfristig absagen. Jetzt hat der Brite den Nachholtermin bestätigt und gleich noch zwei weitere Termine angekündigt: Zunächst kommt Fender nach Köln und Berlin, um dann am 25 April sein Konzert in der bayerischen Hauptstadt nachzuholen. Bereits gekaufte Tickets für vergangenen November gelten natürlich weiterhin für die Show im Strom. Und ganz nebenbei hat Fender noch eine weitere Ankündigung gemacht: Die Produktion seines heiß erwarteten Debütalbums ist abgeschlossen. Alle Fans dürfen sich bei den kommenden Konzerten also auf neue Songs freuen.

Dabei wird er mit Sicherheit wieder seine Qualitäten unter Beweis stellen: Neben seinem großen sozialen und politischen Bewusstsein ist es vor allem sein Talent, schwierige Themen in große Melodien und Hooks zu verpacken, die sofort im Kopf bleiben. Zusammen mit seiner hohen, eindringlichen Stimme setzen sich so Musik und Geschichte sofort fest. Das galt schon für „Play God“, seine erste Single aus dem Jahr 2017, die sofort in die Playlists der BBC aufgenommen wurde und inzwischen auch auf dem Soundtrack von „Fifa 19“ gelandet ist, was Fender ebenso begeistert: „Wenn das jemand meinen 12-jährigen Selbst erzählt hätte, hätte es sich vor Aufregung in die Hose gemacht.“ Aber der Engländer war zuvor schon ein gestandener Musiker mit viel Erfahrung, hat er doch in allen Clubs in seiner Gegend gespielt und stand dabei im Vorprogramm von Größen wie Catfish and the Bottlemen, Hozier, Willy Mason, Ben Howard oder Michael Kiwanuka. Später folgten UK-Touren mit Nick Mulvey, Vant, George Ezra und europaweit mit Bear’s Den, Declan McKenna und Dermot Kennedy. Da war Fender wohlgemerkt gerade mal um die 20 Jahre alt und ohne Plattenvertrag und -veröffentlichung. Sein Mumm, seine frischen Lyrics, die sich gegen das (britische) Establishment richten und seine straighte Rockmusik sprühen vor Originalität.

 

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